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Schimmel-Gutachter und Sachverständiger für Feuchteschäden und Schimmelpilzschäden Bausachverständiger Eberhard Schenk in
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Bausachverständiger Eberhard Schenk

Sachverständiger für Feuchteschäden
und Schimmelpilzschäden

  • Schimmelpilzsachverständiger und Schimmelgutachter erstellt
    Schimmelpilzgutachten oder Schimmelgutachten
  • Erkennung, Bewertung, Sanierung von Schimmelpilzbelastungen in Gebäuden
  • Gutachten bei Wasserschäden, Wasserschaden
  • Gutachten bei Hochwasserschäden, Hochwasserschaden                                                                              
 
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EU-zertifizierter Schimmelpilz-Gutachter Schenk nach DIN EN ISO/TEC 17024 für Feuchteschäden und Schimmelpilzschäden an Gebäuden

Schimmel in der Wohnung entfernen und vermeiden

Schimmel in der Wohnung: Schimmel entfernen, Schimmel vermeiden

Schimmel-Gutachter zeigt, wie Sie Schimmel in der Wohnung vermeiden und erfolgreich bekämpfen

Wählen Sie Ihr Thema zur Schimmelbekämpfung und Schimmelvermeidung:

Naturgesetze Für Bauherren Für Bewohner Für Juristen
A. Wetter / Klima I. Bauphysik C. Richtiges Nutzerverhalten F. Mietrecht
B. Heizung J. Technik D. Falsches Nutzerverhalten G. Wohnungsnutzung
E. Wohnkomfort K. Schimmel im Neubau G. Wohnung richtig nutzen
H. Frischluftbedarf L. Energiesparen
M. Hygiene H. Frischluft ohne Schimmelgefahr
N. Wohnfeuchte N. Richte Fensterlüftung
N. Feuchtequellen 9 Regeln gegen Schimmel in der Wohnung
  1. Schimmel in der Wohnung vermeiden bei jedem Wetter/Klima

    Eigentlich ist es ganz einfach: Richtiges Lüften vermeidet Schimmel!
    Bei kaltem Wetter wird geheizt, die Fenster bleiben normalerweise geschlossen. Für die Behaglichkeit darf es auch keine Zugluft geben.

    • Auch ein "Schmuddelwetter" mit 0°C und 80% Luftfeuchte eignet sich zum Lüften. Bei einer tieferen Temperatur von -10°C und 30% relativer Luftfeuchte wird der Luftaustausch jedoch in wesentlich kürzerer Zeit ermöglicht.
       
  2. Die richtige Heizung gegen Schimmel in der Wohnung und Schimmel in Wänden

    Übliche Konvektionsheizkörper erwärmen die Raumluft. Der Luftstrom streift im Bogen an der Außenecke vorbei, wodurch diese Ecke weniger erwärmt wird.

    • Die Strahlungswärme eines Kachelofens ist eine langwellige Infrarotstrahlung und erwärmt die "Körper" auf welche sie trifft.
    • Die Strahlungswärme eines Kachelofens erwärmt auch die Innenkante der sonst schadensanfälligen Außenecke.

    In alten Häusern ohne dichte Fenster war es theoretisch möglich, mit minimaler Heizung auszukommen oder das Schlafzimmer und die Küche nicht zu heizen. Trotz schlechter Dämmung gab es kaum Schimmelpilzbefall in der Wohnung.

    Mit unsere heutigen Baumaterialien (z. B. Dispersionsfarbe statt atmungsaktiver Kalk- oder Lehmfarbe) und die luftdichte Bauweise (Energiesparen) vermeiden Sie Schimmel in der Wohnung nur, wenn alle Wohnräume ausreichend und gleichmäßig geheizt werden.

    Durch die luftdichte Bauweise erhöht sich die relative Raumfeuchte von früher ca. 45% auf heute ca. 60 – 65%. Schimmelpilzwachstum stellt sich zwar erst bei 75 - 80% relativer Feuchte ein. Im ungedämmten Altbau genügt jedoch ein Raumklima von 20°C und 50% r. F. um eine Abkühlung an der kalten, ungedämmten Außenwand mit einer Oberflächentemperatur von 12°C um bereits Voraussetzungen für Schimmelpilzwachstum in der Wohnung zu bewirken.

    • Die kalte Außenwand kühlt die warme Raumluft ab.
    • Kühle Luft kann weniger Feuchte aufnehmen, als warme Luft.
    • Durch die Abkühlung der Raumluft steigt die relative Feuchte und somit besteht Schimmelpilzgefahr im Bereich der Außenecke. Deswegen beginnt Schimmel in der Wohnung meistens in den Ecken oder wenig belüfteten Winkeln hinter oder neben Möbeln.

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  3. Nutzerverhalten fördert oder vermeidet Schimmel in der Wohnung

    Jeder Nutzer der Wohnung bewirkt zwangsweise einen Feuchteeintrag.
    Wodurch wird diese "Feuchtelast" beeinflusst?

    • Dauer des Aufenthalts in der Wohnung
      Wie lange sind Sie in Ihrer Wohnung: 8 – 10 Stunden oder 24 Stunden?
       
    • Wäschetrocknung in der Wohnung
      Wird im Keller oder in der Wohnung getrocknet?
       
    • Kochverhalten in der Küche
      Wie vile und wie oft kochen Sie in Ihrer Küche? Wird auswärts gegessen, zu Hause ein Schnellgericht aufgewärmt oder werden die warmen Mahlzeiten vollständig in der eigenen Küche zubereitet?
  4. Falsches Nutzerverhalten provoziert Schimmel in der Wohnung

    Küchenfenster verschimmelt wegen Dunstabzug und Dauerkippen
    Küchenfenster verschimmelt wegen Dunstabzug durch Dauerkippen.
    Foto: Schimmelpilz-Gutachter Schenk
    Als Nutzerfehlverhalten wird ein Wohnverhalten bezeichnet, welches eine Schädigung der Bausubstanz (z. B. durch Schimmelbildung) bewirkt. Dazu gehören:
    • Wäsche trocknen in der Wohnung
      Selbst es laut Mietvertrag nicht ausdrücklich verboten ist, verursacht es regelmäßig Schimmelpilzschäden.
    • Dauerkippen der Fenster im Winter
      Die Fensterleibung kühlt aus. Durch die geringe Oberflächentemperatur setzt sich Feuchtekondensat ab. Daraus entsteht Schimmel.
    • Zu wenig Heizen
      Feuchte- und Schimmelschäden bilden sich trotz ausreichender Dämmung auf den durch mangelnde Heizung unterkühlten Oberflächen.
    • "Indirektes" Heizen
      Das Schlafzimmer wird z. B. ausschließlich durch überfliesende warme Raumluftfeuchte der anderen Räume erwärmt. Die feuchte Raumluft kühlt auf den kalten, ungeheizten Außenwandflächen des Schlafzimmers ab und ermöglicht Schimmelpilzbildung.

    Das Ergebnis falschen Nutzerverhalten:
    Eine verschimmelte Küche ohne Dunstabzugshaube, wo mit häufiger Kipp-Lüftung (Bild rechts) versucht wurde, die Feuchtigkeit zu entfernen.

    So vermeiden Sie Schimmel in der Wohnung:
    Wasserdampf bei Kochen sollte sofort nach außen abgeführt werden.
    Geschieht dies nicht, läßt er sich an der kältesten Stelle nieder, hier unter dem schelcht gedämmten Rolladen, der durch häufiges  Dauerkippen noch stärker ausgekühlt ist.
    Hintergrund:
    Der Schimmel braucht vor allem viel Feuchte, reichlich Kondensfeuchte vom Kochen bringt im davon genügend.
    Kochstellen ohne Dunstabzug nach aussen dürften nicht sein. Noch während des Kochens oder unmittelbar danach sollte ausreichend gelüftet werden.

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  5. Wohnkomfort ohne Schimmel in der Wohnung

    Während sich jüngere Menschen bei einer Raumtemperatur von 18 – 20°C wohlfühlen benötigen ältere Menschen für ein Wohlfühlklima oft 22 – 25°C Raumtemperatur, jeweils bei einer Raumluftfeuchte von 40 - 60% r. F.

    Auch gibt es "Kaltschläfer", welche nur bei geöffneten oder gekippten Fenstern schlafen können oder "Verfrorene", welche Fenster und Rollladen dicht macht und die Heizung auf mindestens 20°C Raumtemperatur einstellen. "Kaltschläfer" sollten die Schlafzimmertüre ständig geschlossen halten, damit keine überfließende feuchte Wärme der anderen Zimmer an die kalten Innenseiten der Außenwände des Schlafzimmers gelangen. Das Schlafzimmer ist in diesem Fall separat zu heizen und zu lüften.

    So vermeiden Sie Schimmel in der Wohnung:

    • Sind die Wandflächen der Außenseite warm (durch eine Wandheizung oder eine gute Dämmung) stellt sich ein Wohlbefinden bereits bei einer Raumtemperatur von ca. 17°C ein.
    • Sind die Wandflächen kühler, wird für ein Wohlfühlklima eine Raumlufttemperatur von min ca. 20°C benötigt.

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  6. Mietrecht und Schimmel in der Wohnung

    Oft ist das Thema "Wohungslüften" nur pauschal geregelt.
    Bei der heutigen luftdichten Bauweise werden rechnerisch oft zusätzlich 5 – 8 manuelle Luftwechsel für ein ausreichendes Hygieneklima notwendig. Dies gilt für Mieter durch die Rechtsprechung in der Regel nicht als machbar bzw. zumutbar. Oft ist deshalb ohne eine feuchtegeregelte Wohnraumlüftungsanlage kein schimmelfreies Wohnen realisierbar (siehe DIN 1946-6).
     

    Diese Verhaltensweisen erhöhen die Gefahr von Schimmel in der Wohnung überdurchschnittlich:

    • Wäsche aufhängen in der Wohnung, Wäsche trocknen in der Wohnung
    • Benutzung eines Dampfbügeleisens in kalten Räumen (z. B. Schlafzimmer, Kellerzimmer)
    • Saunabereich oder Wellnessbereich ohne automatische Lüftungsanlage
    • Regelmäßiges Kochen für die Großfamilie ohne Dunstabzug nach außen

    Der erhöhte Feuchteanfall muss durch vermehrte Lüftungszyklen abgetragen werden.
     

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  7. Art der Wohnungsnutzung beeinflusst Schimmel in der Wohnung

    • Wird Wäsche in der Wohnung gewaschen und getrocknet?
    • Dient die Wohnung als "Bügelstube"?
    • Ist ein Sauna- oder Wellnessbereich eingebaut?
    • Wird regelmäßig für die Großfamilie gekocht?

    Der erhöhte Feuchteanfall muss durch vermehrte Lüftungszyklen abgetragen werden. Wäschetrocknen bei luftdichten Fenstern ist durch manuelles Lüften kaum auszugleichen.
     


     
  8. Frischluft (siehe auch Hygiene und Gesundheit)

    Der Mensch kann 3 Tage ohne Wasser, 30 Tage ohne Nahrung aber nur 3 Minuten ohne Luft auskommen. Üblicherweise braucht eine Person bei leichter Tätigkeit pro Stunde 30 – 40 m³ Frischluft für ein ausreichendes Wohlbefinden.
     

    CO2-Gehalt der Raumluft ist Indikator für Schimmel in der Wohnung

    Der CO2-Gehalt der Raumluft ist ein eindeutiger Parameter, wie verbraucht die Luft ist und ob Anzahl und Länge der Lüftungszyklen für ein hygienisches Raumklima ausreichend sind (siehe auch Hygiene und Gesundheit).

    Was in alten Häusern zwangsweise automatisch funktionierte, muss der Mensch heute durch bewusstes Lüften oder eine Lüftungsanlage erreichen – den lebensnotwendigen Luftaustausch

    • Wann sollte auf jeden Fall gelüftet werden?
      • Morgens nach dem Aufstehen.
      • Im Badezimmer nach dem Duschen.
      • In der Küche während oder nach dem Kochen.
      • Am Abend vor dem Schlafen gehen.
         
    • Wie soll gelüftet werden?
      • Oft
      • Kurz
      • Kräftig
      • Mind. 2 – 3 Mal, bei Bedarf 4 – 8 Mal täglich.
         
    • Wie lange soll ein Lüftungszyklus andauern?
      • Das hängt von verschiedenen klimatischen Bedingungen ab.
      • Einfache Grundregel im Winter:
        Bei geöffnetem Fenster (Querlüftung) beschlägt das Fenster nach dem Öffnen auf der Außenseite, weil Feuchte nach außen abzieht. Hierbei kann man beobachten: Die Scheibe wird langsam von unten nach oben wieder Beschlag frei. Der vollständige Luftwechsel ist abgeschlossen, sobald das Fenster völlig frei ist. Dies kann nach 1 – 2 Minuten oder auch erst nach 10 Minuten der Fall sein.

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  9. Bauphysik und Schimmel in der Wohnung

    Schimmel Schimmelpilz nach Wärmedämmung
    Schimmel Schimmelpilz nach Wärmedämmung: Fachwerkhaus außen mit Styropor® eingepackt und innen mit Gipskarton-platten beplankt. 
    Foto: Schimmelpilz-Gutachter Schenk

    Beispiel für falsche Materialien bei der Sanierung eines Fachwerkhauses

    Altes Fachwerk hält ewig – wenn es atmen kann. Zugegipst und zugekleistert erstickt das Haus. Alte Häuser haben ihre eigenen bauphysikalischen Gesetze. Mit den gängigen modernen Materialien wird alten Häusern aber die Atmungsaktivität genommen.
    Mein Tipp: Lassen Sie sich bei der Materialauswahl im Bio-Baumarkt beraten.

    Zur Bauphysik gehören:

    • Wärmeschutz
    • Feuchteschutz
    • Schallschutz
    • Brandschutz
    • Statik

    Zum Thema "Hygiene und Schimmel" gehört der Wärmeschutz und Feuchteschutz.

    • Der Wärmeschutz ist durch die DIN-Normen sowie die Energieeinsparverordnung geregelt.
    • Der Feuchteschutz umfasst Grundwasserschutz, Regenschutz und Tauwasserschutz.

    Baumaterialien

    Jeder Baustoff hat eine natürliche Rest- bzw. Ausgleichsfeuchte. Diese liegt üblicherweise bei 3 – 5%. Ausnahme: Gips. Dieser gilt ab > 0,5% als feucht, >1,1% als nass.

    Die Bauteildurchfeuchtung z. B. durch Schäden sowie die Sorbtionsfähigkeit von Bauteiloberflächen spielen für das bauthermische Verhalten und somit für die Behaglichkeit in Wohnräumen ebenfalls eine Rolle.

    Feuchtes Mauerwerk erwärmt sich nicht sondern strahlt Kälte ab. Eine Behaglichkeit kann sich nicht einstellen.
    Vergleich: Mit nassen Socken oder nassem T-Shirt friert man sogar im Sommer.

    Oberflächenfeuchte durch Kondensatanfall begünstigt Schimmel in der Wohnung

    Damit sich an den Oberflächen der Außenwände kein Kondensat und in Folge Schimmelpilz bilden kann, ist eine ausreichende Temperierung der Gebäudehülle notwendig. Eine gut gedämmte Außenwand ist grundsätzlich weniger anfällig für Schimmelpilzschäden.

    Bei Erhöhung der Luftfeuchte durch mangelnden Luftaustausch wird jedoch auch aus dem bestgedämmten Haus eine "Schimmelhütte". Durch die Missachtung dieses Grundsatzes wurden durch das Energiesparen seit der Energiekrise in den 70er Jahren viele Schimmelschäden verursacht. Es wurde gedämmt, jedoch das Lüften vergessen.

    Bauphysikalischer Grundsatz: Jeder Eingriff in die Wärme ist auch ein Eingriff in die Feuchte.

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  10. Technik eines Wohngebäudes

    Schimmel Schimmelpilz in schlecht gelüftetem Einbauschrank in Außenecke
    Schimmelpilz in schlecht gelüftetem Einbauschrank in Außenecke. 
    Foto: Schimmelpilz-Gutachter Schenk
    Zur "Technik" eines Wohngebäudes gehört:
    1. Die Bauweise
      Massive Bauweise (Stein, Vollholz) oder Leichtbauweise.
       
    2. Die Heizung
      Strahlungsheizung (Kachelofen, Specksteinofen, Wandheizung) oder
      Konvektionsheizung (übliche Heizkörper in Leichtbauweise).
       
    3. Die Lüftung
      Die manuelle Lüftung gerät in den Hintergrund und wird nach und nach durch kontrollierte Wohnraumlüftung ersetzt.

      Beispiel für zu wenig Lüfung bzw. Luftzirkulation
      Ein alter Einbauschränke verschimmelt im Bereich der Aussenecken eines Hauses (siehe Bild).

      Abhilfe:
      Sorgen Sie für gute Luftzirkluation in den Ecken!

      • Das ist wichtig für die Gebäudehülle (Wand) und
      • für das eingelagerte Wohnungsinventar:  Stoffe, Bücher und anderes Lagergut nicht in Plastiktüten in die Schrankecke stopfen!

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  11. Achtung Bauherren:
    Feuchtigkeit im Neubau, Neubaufeuchtigkeit führt zu Schimmel im Neubau

    Schimmel im Neubau durch Feuchtigkeit im Neubau
    Schimmel auf der Rückseite der Sockelleisten nach 4  Wochen(!) durch Feuchtigkeit im Neubau.
    Foto: Schimmelpilz-Gutachter Schenk, Mössingen

    Ein oft unterschätztes Problem: Feuchtigkeit Neubau

    Die wahre Geschichte zum Bild „Schimmel im Neubau”
    Die Bauherren-Familie war vor erst 4 Wochen eingezogen, dann war der Schimmel da! Bei der ersten Schadensanalyse im Auftrag des Bauherrn, meinte der Bauträger, es sei alles "nur halb so schlimm" und nannte mich einen „selbsternannten Wichtigtuer”. Vier weitere Sachverständige haben das Objekt noch begutachtet.
    Das Ergebnis? In diesem Objekt mussten alle Bodenbeläge, sowie der Sockelputz wieder ausgebaut werden, die junge Familie musste während der Trocknung und Sanierung für 3 Monate in eine Ferienwohnung. Sparen an der falschen Stelle ist zu teuer. 

    Fazit: Gestern gebaut, heute eingezogen, Morgen ist der Schimmel da.

    Darauf sollten Sie als Bauherr achten

    Ein Estrich muß auf „Belegreife” geprüft werden, bevor er mit Fliesen oder einem anderen Belag belegt werden kann. Üblicherweise dauert das mindestens 8 Wochen. Bei "Terminbaustellen" ist dies nicht ohne technische Neubautrocknung erreichbar. Die Feuchteprüfung des Estrichs ist ein "Schlüsselgewerk", kein Bauleiter sollte hier wegen Zeitdrück nachlässig sein.

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  12. Energiesparen und Schimmel in der Wohnung

    Dies hat bis zu Energiekrise Anfang der 70er Jahre keine Rolle gespielt. In den ´60-er Jahren hat ein Liter Heizöl 9 Pfennige gekostet.

    Ein selbstregelnder Thermostat für die Heizung war im Preisvergleich zum Heizöl unwirtschaftlich und zu teuer. Die Heizung wurde voll aufgedreht und durchgeheizt. Die Temperierung durch die Wohnung erfolgte durch Kippen der Fenster bei voll geöffneter Heizung.

    Seit der Energiekrise und dem gewachsenen Verständnis der Verschwendung fossiler Brennstoffe hat ein notwendiger Umdenkungsprozess eingesetzt.  


     
  13. Hygiene und Gesundheit - oder - Richtiges Lüften fördert Leistungsfähigkeit

    Der Mensch hält sich heute 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Aus diesem Grund ist die Innenraumluftqualität von besonderer Bedeutung.

    Ein einfacher aber sicherer Parameter ist der CO2-Gehalt der Raumluft.Stimmt der CO2-Gehalt stimmt auch die Raumluftfeuchte.

    CO2 Gehalt der Außenluft 400 - 500 ppm
    CO2 Gehalt in einer ausreichend gelüfteten Wohnung 800 - 1.000 ppm
    Hygienerichtlinie nach Max von Pettenkofer < 1.000 ppm

    Gut belüftete Wohn- und Arbeitsräume bei gleichzeitigem Energiesparen scheinen widersprüchliche Themen. Aus hygienischen Gründen ist eine gute Raumluftqualität durch ausreichende Frischluftzufuhr für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit unbedingt notwendig.

    Durch undichte Fenster oder Dauerlüften entstehen große Wärmeverluste. Daraus resultiert ein höherer Heizenergiebedarf. Bei heute üblichen neuen Fenster und Türen ist der Wärmeverlust und Luftaustausch aufgrund von Isolierglas, Dichtungen und luftdichtem Einbau für ein ausreichendes Hygieneklima bei üblichem Wohnverhalten und 2 - 3 Lüftungszyklen pro Tag in aller Regel nicht mehr ausreichend.

    Beim Ausatmen hat unsere Atemluft ca. 40.000 ppm CO2. Ein Mensch benötigt pro Stunde ca. 30 – 40 m³ Frischluft. Deshalb wird in DIN-Normen (z. B. DIN 1946-6, DIN 4108-2), sowie der EnEV (Energieeinsparverordnung) und anderen Regelwerken von 0,5 – 1,0 notwendigen Luftwechseln pro Stunde, d. h. 12 - 24 notwendigen Luftwechseln in Wohnräumen pro Tag ausgegangen. Diese reichen jedoch besonders in Klassenzimmern und Versammlungsräumen nicht mehr aus. Je nach Personenanzahl und Raumvolumen ist aus hygienischen Gründen ein mehrfacher Luftwechsel pro Stunde notwendig.

    Als Hygienerichtlinie gilt der Wert des ersten deutschen Hygienikers Max von Pettenkofer: In Räumen sollte ein CO2-Wert <1000 ppm vorherrschen. Ein zuverlässiges Indiz für ausreichendes Lüften ist somit ein CO2-Wert der Raumluft von < 1000 ppm.

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  14. Wohnfeuchte: Feuchtelast und Wasserdampf verursachen Schimmel in der Wohnung

    Schimmel in der Wohnung im Eckbereich der Zimmerdecke
    Schimmel in der Wohnung im Eckbereich der Zimmerdecke 
    Foto: Keller-Doktor Schenk, Mössingen
    Für ein behagliches Klima ist notwendig:
    • eine hygienische, unverbrauchte Luft (Nachweis: CO2-Gehalt).
    • eine bestimmte relative Feuchte (in der Regel zwischen 35 - 70% r.F).

    Zu trockene Luft führt zu einer Austrocknung der Schleimhäute. Diese Problematik herrschte zu Zeiten vor, als die Heizung noch durch Fensterkippen statt durch einen Raumthermostat geregelt wurde. Heute gibt es dies nur noch bei Ofenheizungen mit offenem Feuer.

    Zu feuchte Luft bewirkt, dass sich an kalten Wandoberflächen (Fenster, Außenwände) Tauwasser niederschlägt. Die Feuchte der Raumluft entsteht meist in Form von Wasserdampf beim Duschen, Kochen, Bügeln, Wäsche waschen, Geschirr spülen, Putzen oder Baden. Auch Pflanzen geben Wasser an die Raumluft ab.

    Eine wesentliche Rolle spielt auch, inwiefern die Oberflächenmaterialien Feuchte sorbieren bzw. puffern können. Früher wiesen fast alle Boden-, Wand- und Deckenbeläge sowie Möbeloberflächen eine offenporige Oberfläche auf. Dadurch konnte Feuchte sorbiert und gepuffert werden. Unsere heutigen modernen, pflegeleichten Materialien sind oft chemisch versiegelt (Laminatböden, Dispersionsfarbe, Kunststoffoberflächen der Möbel).

    Werden dann noch alte Fenster, ohne Dichtungsgummi gegen energiesparende Fenster ausgetauscht, steigt die relative Raumluftfeuchte in der Wohnung durch den stark reduzierten Feuchteaustrag allein durch diese Umstände um 20 – 30% (von 40% – 45% r.F. auf ca. 60% – 70% r.F.).

    Diese feuchte Luft hat Kontakt mit den kalten Außenwandoberflächen, vorzugsweise in den Eckbereichen (siehe Foto) . Diese weisen durch den Fenstertausch nun einen schlechteren Wärmedämmwert auf, als die gedämmten und isolierten Fensterelemente.

    Auf kalten Flächen wird die bestehende Raumtemperatur von z. B. 20°C auf 10 – 12°C abgekühlt und es entsteht Kondensfeuchte. Herrscht dieser Zustand an 4 – 5 Tagen über jeweils mindestens 5 – 8 Stunden an, ist die Grundlage für Schimmelpilzwachstum gegeben.

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    Feuchtequellen in Wohnungen

    Mensch beim Schlafen: 0,5 Liter/Nacht
    Mensch bei der Hausarbeit: 90 g/h
    Mensch bei körperlicher Arbeit oder Fitnessgerät: 175 – 200 g/h
    Topfpflanzen: 150 – 350 g/d
    Mittelgroßer Gummibaum: 240 – 500 g/d
    Waschmaschinenlauf: 200 – 250 g
    Wäschetrocknen in der Wohnung 4,5 kg, geschleudert: 1000 -1400 g
    Sonntagsbraten: ca. 1000 g
    Schnellgericht ca. 500 g
    Mittagsmenü, selbst gekocht ca. 1000 – 1500 g
    Geschirrspülmaschine, pro Spülgang: ca. 200 g
    Wannenbad: ca. 1100 g
    Duschbad: ca. 1500 – 2000 g

    Bei einer 4-köpfigen Familie kommen somit ohne weiteres 8.000 – 14.000 g, d. h. 8 – 14 Liter oder 1 – 2 Eimer Wasser als Eintrag in die Raumluft. Wenn man täglich 1 – 2 Eimer in die Wohnung ausleert, dichte Fenster hat und nur mangelhaft lüftet, kann man nichts anderes erwarten außer Feuchteschäden durch Schimmelpilzbildung.

    So führe ich als Schimmelexperte eine Feuchteanalyse durch

    1. Je nach Umständen und Bedarf ermittle ich
      • Lufttemperatur
      • relative und absolute Feuchte
      • CO2-Gehalt
      der Innenluft und Außenluft.
    2. Eine ggf. vorliegende Durchfeuchtung des Putzes bzw. der Wandbauteile können messtechnisch zerstörungsfrei ermittelt werden
    3. Über die Ermittlung der Oberflächentemperatur sind jene Bauteile zu erkennen, welche sich aufgrund von Nichteinhaltung der Mindestdämmung zumindest während der Heizperiode als schadensanfällig erweisen.
    4. In Zuge eines Gutachtens berechnen wir die entstehende Wohnfeuchte, fachlich die Feuchtelast der Wohnung. Über die Luftdichtheit der Fensterfugen und die Lage der Wohnung (Bebauungssituation und Ausrichtung) lässt sich der Luftaustausch durch Bewohnen definieren und somit die notwendigen Lüftungszyklen berechnen, welche zusätzlich manuell erbracht werden müssen.
    5. Das Heizverhalten der letzten 8 - 10 Tage lässt sich über die Oberflächentemperaturen der massiven bzw. der Innenwände ermitteln.
    6. Der CO2-Gehalt steht für die Luftqualität und somit für einen ausreichenden Austausch verbrauchter Raumluft mit frischer Außenluft. 
      Über „besondere" Maßnahmen kann die Luftqualität auch dann noch ermittelt werden, wenn zuvor anlässlich des Gutachter-Besuchs extra gelüftet wurde. Dies gilt auch für die durchschnittliche Luftfeuchte der letzten Wochen, welche sich über den Holzfeuchtegehalt des Mobiliars in Verbindung mit der vorhandenen Temperatur ermitteln lässt.
    7. Sie erhalten von uns Tipps und Tricks wie Sie ggf. auch in einer schadensanfälligen Wohnung ein ausreichendes Hygieneklima erreichen können.

        —► Hier Schimmelgutachten anfordern    

    Richtige Fensterlüftung verhindert Schimmel in der Wohnung

    Feuchteentsorgung – Wir werde ich täglich 1 – 2 Eimer Wasser in der Raumluft wieder los?

    Die Tabelle des Fraunhofer Instituts zeigt in Abhängigkeit von der Fensterstellung, wie lange es dauert, bis die Luft in einem Raum 1 Mal ausgetauscht ist:

    Fensterstellung
      Luftwechsel / Std 
    Zeitdauer für
      1 Luftwechsel   

    (in hh:mm)
    Fenster und Türe geschlossen (alte Doppelfenster)
    0,4 - 1,5
    2:30 - 0:40
    Fenster und Türe geschlossen (Fenster bis ca. 1980)
    0,1 - 0,5
    10:00 - 2:00
    Fenster und Türen geschlossen (moderne Fenster)
    0,0 - 0,05
    nie - 20:00
    Fenster gekippt
    0,8 - 4
    1:15 - 0:15
    Fenster geöffnet
    9 - 15
    0:07 - 0:04
    Fenster und Türe geöffnet + gegenüberliegende Fenster geöffnet (Querlüftung)
    bis 40
    ab 0:01:30
    Quelle: A. Schaaf, Fraunhofer IBP; E. Schenk, Schimmel-Gutachter

    Wissenschaftlich bewiesen: Dauerlüften durch gekippte Fenster ist im Winter fehl am Platz!

    FALSCHES LÜFTEN:
    Bei Dauerlüften über gekippte Fenster findet ein sehr träger jedoch ausreichender Feuchteaustausch statt. Bei Minustemperaturen kühlen dadurch die Oberflächen in den Fensterleibungen und Rollladenkasten so stark ab, dass sich durch die ausströmende Feuchte auf den abgekühlten Flächen Kondensat bildet. Dies hat wiederum Schimmelpilz zur Folge.

    RICHTIGES LÜFTEN:
    Bei Querlüftung (Durchzug) wird in wenigen Minuten ein kompletter Luftaustausch erreicht (ab 1,5 Minuten), ohne dass die Wohnungswände auskühlen. Somit kann sich die frische Außenluft durch die warmen temperierten Wände schnell wieder aufwärmen. Durch Stoßlüften ist der Energieverlust durch das Lüften geringer als bei dauergekippten Fenstern.
    Wird die kalte Außenluft aufgewärmt, kann diese wesentlich mehr Feuchte aufnehmen.

        —► Hier Schimmelgutachten anfordern    


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    Grundregeln zum richtigen Heizen und Lüften

    Die DIN 4108-2 definiert die Mindestdämmung für ein ausreichendes Hygieneklima und somit die Unterbindung der Gefahr der Schimmelbildung bei folgenden Werten:
    Bei einer
    Außenlufttemperatur von -5°C
    einer Raumlufttemperatur von    20°C
    bei Luftfeuchte 50% r.F.

    muss jedes Bauteil (außer dem Fensterflügel selbst) eine Oberflächentemperatur von > +12,6°C aufweisen.

    Warum diese Definition für richtigen Heizen und Lüften?

    Raumlufttemperatur von 20°C und 50% Raumluftfeuchte erreicht beim Abkühlen z. B. an einer Außenecke 12,6°C. Hierbei steigt (bei gleichbleibendem absolutem Feuchtegehalt der Luft) die relative Feuchte der Raumluft von 50% auf 80% r.F., weil kühlere Luft weniger Feuchte aufnehmen kann als warme Luft. Schimmelpilzgefahr und Kondensatausfall ist nicht erst bei einer Luftfeuchte von 100% gegeben. Bereits bei 80% r.F. haben die meisten Schimmelpilze einen ausreichenden Feuchtegehalt. Für einige Pilzarten genügen bereits 72% r.F. - 75% r.F.

    Schimmel in der Wohnung: 9 Regeln für richtiges Lüften und Heizen

    Schimmel an der Wand wegen mehreren Problemen gleichzeitig. Zimmer im Keller ist
    - schlecht gedämmt,
    - schlecht geheizt und
    - Schrank nicht unterlüftet und hinterlüftetSchimmel an der Wand wegen mehreren Problemen gleichzeitig. Zimmer im Keller schlecht gedämmt, schlecht geheizt und Schrank nicht unter- und hinterlüftet: Vor dem Entfernen der Tapete
    Vor Entfernen der Tapete

    Schimmel an der Wand wegen mehreren Problemen gleichzeitig. Zimmer im Keller schlecht gedämmt, schlecht geheizt und Schrank nicht unter- und hinterlüftet: Vor dem Entfernen der Tapete
    Nach Entfernen der Tapete
    Foto: Schimmelpilz-Gutachter Schenk
    1. Alle Räume der Wohnung, auch Schlafzimmer, sollten ausreichend und kontinuierlich geheizt werden (siehe erforderliche Temperaturen bei Einhaltung der Mindestdämmung in der DIN 4108-2).
      Liegt ein Kaltschlafbedürfnis vor, so ist das Schlafzimmer separat zu heizen und zu lüften. Die Türe ist geschlossen zu halten, damit keine feuchtwarme Luft überfließt, sich an den kalten Wänden absetzt und somit Schimmelpilzgefahr besteht.
       
    2. Täglich mehrmals kräftig Lüften (siehe auch Frischluft).
       
    3. Möbel an Außenwänden benötigen eine Unter- und Hinterlüftung.
      Rechtlich kann die Bewohner niemand zwingen, diese bauphysikalische Notwendigkeit einzuhalten.
      Jedoch: Bauthermik und bauphysikalische Gesetze lassen sich nicht durch gesetzliche Verordnungen oder Rechte außer Kraft setzen.
       
    4. Wärmeabgabe der Heizkörper nicht behindern.
      Keine langen Vorhänge direkt an einer Außenecke. Heizkörperverkleidungen und lange Vorhänge können den Wirkungsgrad der Heizung um bis zu 20% reduzieren (teures Heizen). Die Wärme bleibt im Heizkörper und gelangt nicht in den Raum.
       
    5. Wohnraumtüren zu wenig oder nicht genutzten Räumen müssen geschlossen bleiben und durch den eigenen Heizkörper geheizt werden.
      Die Wandtemperatur sollte 15 – 17°C nicht unterschreiten. Dies erfordert eine generelle Raumtemperatur von mind. 18°C.
       
    6. Kein Dauerlüften! Dies kühlt die Wohnung aus.
       
    7. Das Abdrehen der Heizung während dem Lüften bringt nur einen psychologischen jedoch keinen greifbar messbaren materiellen Effekt.
      Alle Heizkörper der Wohnung sollten gemeinsam genutzt werden, damit alle Außenwände möglichst gleichmäßig warm sind.
       
    8. Möblierung: Möbelstücke mit geschlossenem Sockel nicht an eine Außenwand stellen. Notfalls Lüftungsöffnungen in die Sockelleisten oder dem Schrank "Füßchen verpassen". Bettkästen vor allem in Erdgeschosswohnungen vermeiden. Diese sind ein hervorragender Nistkasten für Schimmelpilze.

        —► Hier Schimmelgutachten anfordern    

    Spartipp um keinen Schimmel in der Wohnung zu bekommen:

    Ausreichend Heizen! Dies ist preisgünstiger als die Schimmelpilzsanierung durch den Handwerker und die Arztrechnung wegen Schimmelallergie.
    Trockene Außenluft benötigt weniger Energie zum Aufheizen als feuchtwarme Raumluft.

    Lüftungstipps für die Winterszeit:

    1. Querlüftung solange, bis die Aussenseite des Fensters beschlagsfrei ist, dann ist der Feuchteaustausch abgeschlossen, es entweicht keine feuchte Raumluft mehr nach aussen.
    2. Freigesetzten Wasserdampf (nach dem Baden, Duschen, Kochen) sofort entsorgen, bevor sich die Feuchte in der Außenecke von Küche, Badezimmer oder Schlafzimmer festsetzt.
    3. Nutzen Sie einen Luftfeuchtemesser (Hygrometer, Hygrostat).
    4. Die Luftfeuchte in der Raummitte sollte maximal 50% betragen.

        —► Hier Schimmelgutachten anfordern    

© Eberhard Schenk Bausachverständiger   Klinglerstraße 16   72116 Mössingen   Tel. 07473 / 95 12 974
Schimmel-Gutachter und Bausachverständiger in den Landkreisen Tübingen Reutlingen Ulm Metzingen Bad-Urach Herrenberg Rottenburg Horb Nagold Balingen Rottweil Albstadt Sulz Oberndorf Villingen-Schwenningen Pforzheim Esslingen Böblingen Sindelfingen Stuttgart
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